AFR - EIn Ort des Gemeinsamen Lernens

An der Anne-Frank-Realschule wird der ganz alltägliche Umgang von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf und nicht behinderten Kindern seit dem Schuljahr 2015/2016 gelebt.

Ziel ist es, einen Beitrag zur Verwirklichung einer inklusiven Gesellschaft zu leisten, einer Gesellschaft, in der jeder Mensch in seiner Individualität akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, an allen Lebensbereichen teilzuhaben.

Ziel ist es weiterhin, sich gegenseitig zu akzeptieren, zu verstehen und sich mit Respekt und Toleranz zu begegnen.

Die im täglichen Miteinander ge- und erlebten Erfahrungen im Umgang mit beeinträchtigten Menschen tragen dazu bei, dass auch die nicht beeinträchtigten Kinder mit ihren eigenen Stärken und Schwächen verantwortungsbewusster umgehen können. So entsteht eine gegenseitige Akzeptanz, vor allem durch den gemeinsam gelebten Alltag.

Die Anne-Frank-Realschule ist bestrebt, Realschülerinnen und Realschülern zusammen mit Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aus dem Einzugsbereich der Schule Leben und Lernen im Gemeinsamen Unterricht wohnortnah zu ermöglichen.

Ansprechpartnerinnen

MPT 2024

MPT‐Team:

von links

Jana Schulze König, Jana Nienhaus, Sandra Schlumm, Nele Lange, Meike Hemling, Johanna Tenbreul

KontaKT:

E-Mail: sonderpaedagogik@ah-afr.de

An der Anne-Frank-Realschule wird der ganz alltägliche Umgang von Schülerinnen und Schülern mit und ohne sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf und nicht behinderten Kindern seit dem Schuljahr 2015/2016 gelebt.

Ziel ist es, einen Beitrag zur Verwirklichung einer inklusiven Gesellschaft zu leisten, einer Gesellschaft, in der jeder Mensch in seiner Individualität akzeptiert wird und die Möglichkeit hat, an allen Lebensbereichen teilzuhaben.

Ziel ist es weiterhin, sich gegenseitig zu akzeptieren, zu verstehen und sich mit Respekt und Toleranz zu begegnen.

Die im täglichen Miteinander ge- und erlebten Erfahrungen im Umgang mit beeinträchtigten Menschen tragen dazu bei, dass auch die nicht beeinträchtigten Kinder mit ihren eigenen Stärken und Schwächen verantwortungsbewusster umgehen können. So entsteht eine gegenseitige Akzeptanz, vor allem durch den gemeinsam gelebten Alltag.

Die Anne-Frank-Realschule ist bestrebt, Realschülerinnen und Realschülern zusammen mit Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf aus dem Einzugsbereich der Schule Leben und Lernen im Gemeinsamen Unterricht wohnortnah zu ermöglichen.

Um allen SchülerInnen gerecht zu werden, ist in der Unterrichtsorganisation eine Kombination von innerer Differenzierung beim gemeinsamen Lernen als auch eine äußere Differenzierung von Schülergruppen erforderlich.

 

Unter Berücksichtigung der Realschulsituation bilden die Möglichkeiten, Fähigkeiten und Befindlichkeiten der SchülerInnen mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf die Grundlage für die Entscheidung über die Anteile des gemeinsamen Lernens. In Absprache mit den Realschullehrkräften und Erziehungsberechtigten entscheiden die FörderschullehrerInnen auf dieser Grundlage, in welchem Umfang und in welchen Differenzierungsformen gemeinsames Lernen stattfindet.

 

 

 

Mit Beginn der Öffnung der Schule zu einem Ort des gemeinsamen Lernens wurde die Tür zu mehr gemeinsamem Lernen in heterogenen Lerngruppen geöffnet. Wir tragen hiermit den Ergebnissen der jüngeren Integrationsforschung Rechnung, die besagen, dass

Anerkennung und Wertschätzung von Unterschiedlichkeit, Bereitstellung von Lernangeboten für alle Schülerinnen und Schülern auf ihren jeweiligen Entwicklungsständen, Förderung der Zusammenarbeit zwischen den Schülerinnen und Schülern, eine intensive Kooperation zwischen den Lehrerinnen und Lehrern untereinander sowie die konstruktive Einbeziehung der Eltern sind wichtige Elemente unseres Leitbildes, an denen wir stetig weiterarbeiten, um uns so gemeinsam weiter zu entwickeln.