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21.11.2018

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Auf den Spuren von Sokrates und Pythagoras

AFR - unterwegs im Geburtsland Europas Am 23. September 2018 machte sich die Jahrgangsstufe 9 der Anne-Frank-Realschule aus Ahaus auf den Weg, Europa zu erkunden.


Zur Wahl standen eine Fahrt nach Griechenland, Spanien, England oder auch eine abwechslungsreiche Euopawoche in Ahaus und Umgebung mit Tagesausflügen zum Thema Europa. 25 Schülerinnen und Schüler entschieden sich, Athen, die Hauptstadt Griechenlands, genauer unter die Lupe zu nehmen.

 

 

Für viele war es schon ein Erlebnis zum ersten Mal zu fliegen. Die Schülerinnen und Schüler reisten aus dem herbstlich kühlen Ahaus in die Wärme Griechenlands. Dort unternahmen sie interessante Ausflüge zu den Sehenswürdigkeiten Athens. Besonders beeindruckend war natürlich die Akropolis mit dem Wahrzeichen der Stadt, dem Parthenon, sowie das Akropolismuseum. Athen kennt man erst dann, wenn man zumindest die Akropolis gesehen hat; so zogen die Schülerinnen und Schüler ihr Fazit.

 

 

Gleichermaßen bedeutend erwies sich die Besichtigung der Agora, dem weltlichen Zentrum des antiken Athens. Gleich am Eingang des Forums kann man lesen, wo die Anfänge Europas zu suchen sind. "Europe starts here!". Als Schüler einer Europaschule ein denkwürdiger Ort. So erfuhren die Jugendlichen, dass in der Stoa, der Säulenhalle der Agora, berühmte Philosophen und Denker wie Aristoteles, Platon und Sokrates wandelten und mit ihren Ideen die Grundlagen für die Demokratie in Europa legten. Auch Pythagoras, Mathematiker und Philosoph, der den Schülerinnen und Schülern aus ihrem Mathematikunterricht wohlbekannt ist, hatte indirekten Einfluss auf die Lehren der großen dort ansässigen Philosophen.

 

 

Außerdem erklommen die Schülerinnen und Schüler den Lykabettus Hill, von dem man eine atemberaubende Sicht auf die ganze Stadt Athen hat. Aber es blieb auch Zeit, den Strand zu besuchen, die Innenstadt mit dem Monastiraki-Platz, und die verwinkelten Gassen der Plaka, der Altstadt Athens, zu entdecken, Andenken zu kaufen und natürlich die typischen griechischen Spezialitäten zu verkosten. Faszinierend für die jungen Europäer war der Markt mit seinen schier unerschöpflichen Obst-, Fisch- oder Gewürzständen.

 

 

Die fünf Tage vergingen wie im Flug. Am 27. September kehrte die Stufe 9 dann glücklich in ihre Heimatstadt Ahaus zurück. Und allen war klar – die Reise war ein unvergessliches Erlebnis, ein Eintauchen in die Geschichte des antiken Griechenlands, der „Wiege Europas“.

 



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