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Hier gibt es Informationen zur Differenzierungswahl für die zukünftige Jahrgangsstufe 7. (Präsentation vom Info-Abend)

 

 

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„AFR-Westfalenwelle“ überrollt Norderney

Alle 170 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 6 der AFR verbrachten mit ihren Lehrerinnen, Lehrern und Betreuern vom 02.- 04. Mai drei wunderschöne Tage auf der Nordseeinsel Norderney.


Schon um 6.00 Uhr morgens ging es mit 3 voll besetzten Bussen los, damit nach kurzer Fährfahrt mit der FRISIA IV am Nachmittag das abwechslungsreiche Programm starten konnte. Nach der Zimmerbelegung und dem für einige Schüler doch recht schwierigen Akt des „Bettenbeziehens“ (Ecke in Zipfel) wurde bei herrlichem Sonnenwetter zunächst der Nordstrand erkundet. Das Nordseewasser war noch sehr kalt, aber das hielt kaum jemanden davon ab, wenigstens die Füße in die Wellen zu stellen. Muschelsuchen- auch eine aus Amerika eingewanderte Austernart war dabei-, Ballspiele und sportlich-spaßige Wettbewerbe ließen die Zeit am Nordseestrand wie im Fluge vergehen. Sandburgen und nasse Hosen prägten das Bild am Strand als es zum Abend hin Richtung Jugendherberge zurückging.

Die Wattwanderung am nächsten Morgen – eine Gruppe war bereits um 7.00 Uhr unterwegs- war ein besonderer Höhepunkt der Klassenfahrt. Der Wattführer erzählte in seiner humorvollen Art Interessantes vom Leben und Treiben im Naturschutzgebiet Wattenmeer, einem der UNESCO –Weltkultur-Erbestätten. Oder auf „westfälisch“: Watt ein Watt is, datt wussten nachher viele“. Dass einiges davon „Seemannsgarn“ war, merkten die Schüler sofort, spätestens aber, als Eduard nach Freiwilligen fragte, die einen der „leckeren“ Wattwürmer kosten sollten, incl. Ketchup, Mayo oder Senf.

Am Nachmittag wurde in einem Stadtspiel die Inselstadt Norderney erkundet. Dabei waren einige kniffelige Aufgaben zur Geographie und Geschichte der Insel zu lösen. Natürlich kam hierbei die Jagd nach Souvenirs für sich selbst und die Lieben zuhause auch nicht zu kurz.

Die oben erwähnten, aber doch verschmähten „Beilagen“ (Ketchup ...) gab es dann aber am Abend beim gemeinsamen Grillen im Hof der Jugendherberge. „Hamburger – all you can eat“ – das ließen sich die meisten nicht zweimal sagen. Der Koch staunte über den guten Appetit der jungen Westfalen.

Am nächsten Morgen hieß es dann „Kofferpacken“. Bevor sich die lange Schlange mit ihren Koffern wieder zum Fährhafen bewegte, machten sich die Schüler noch einmal auf den Weg zum Strand, um der Nordsee „Adieu“ zu sagen: Bestimmt nicht zum letzten Mal.

 



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