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Schüler > Wettbewerbe

Lea Garbe (6c) Regionalsiegerin im Vorlesewettbewerb 2010


Lea Garbe (6c) Regionalsiegerin im Vorlesewettbewerb

 

Joy Semme (Annette-von-Droste-Hülshoff-Schule, Alstätte) und Kire Grambozov (Anne-Frank-Schule, Gronau) sowie Lea Garbe (Anne-Frank-Realschule, Ahaus) und Lars Tenhündfeld (Werner-von-Siemens-Gymnasium, Gronau) sind die Sieger des Regionalentscheids des Vorlesewettbewerbs in der Villa van Delden.

 

 

Dass Vorlesen Spaß macht, darüber waren sich alle zwölf Schulsieger der sechsten Schulklassen sofort einig. Der Einladung der Stadtbücherei Ahaus waren alle besten Vorleser der weiterführenden Schulen aus Ahaus, Gronau und Schöppingen gefolgt, um sich nun – sichtlich nervös und aufgeregt – der Konkurrenz zu stellen. Als Daumendrücker und zur seelischen Unterstützung waren Eltern, Freunde und Lehrer gleich mit angereist, und alle freuten sich nun auf einen abwechslungsreichen Wettbewerb und viele spannende Geschichten.

Gut vorbereitet und mit einer bunten Mischung an aktueller Kinder- und Jugendliteratur als Wahltext im Gepäck starteten die Schüler in zwei gesonderten Durchgängen, je nach Schultyp, in das gemeinsame Wettlesen. In den gewählten Passagen aus den Lieblingsbüchern trafen sie manch alte „Bekannte“, wie „Das Vamperl“ von Renate Welsh, die „Fünf Freunde“ oder den Jungen Mogli aus dem „Dschungelbuch“. Richtig lustig wurde es bei „Hilfe, die Herdmanns kommen“ von Barbara Robinson.

So kam Spannendes, Nachdenkliches, aber auch Lustiges zu Gehör und forderte von der Jury, bestehend aus Martina Segbers und Birgit Gerks (Stadtbücherei Ahaus), Irmgard Hollekamp als Vorlesepatin der Stadtbücherei sowie Iris Huster von der Stadtbücherei Gronau, aufmerksames Zuhören.

Besonders spannend wurde es aber, als ein kurzer Auszug aus einem unbekannten Text gelesen werden musste. Nachdem Melanie Tenhumberg (Stadtbücherei Ahaus) den Inhalt von „Antboy – Der Biss der Ameise“ von Kenneth Andersen und „Mürrische Monster“ von Royce Buckingham in groben Zügen vorgestellt hatte, mussten die Schüler wieder in je zwei Durchgängen zeigen, wie gut sie einen unbekannten Text gestalten konnten.

Nachdem auch der Pflichttext von allen Vorlesern gemeistert war, zog sich die Jury zur Beratung zurück und hatte nun die schwierige Aufgabe, die Leseleistungen der Kinder zu beurteilen.

 



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