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Termine


Europaprojekt
25.09.2017

Lesezeit VHS Stufe 8
28.09.2017

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Grundsätze des Schullebens

"Die Würde des Menschen ist unantastbar." Alle an unserem Schulleben Beteiligten: Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer, Eltern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Gäste sind auf diesen Grundsatz verpflichtet.


1. Freiheit ist an unserer Schule nicht grenzenlos. Wer Freiheit beansprucht, muss Regeln anerkennen und befolgen. Wer mitentscheiden will, muss Verantwortung übernehmen. Die Schule gibt Freiheit in dem Maß, in dem Verantwortung getragen werden kann.


2. Grundlage für das Gelingen von Schule und Unterricht sind:
- Freude am Entdecken von Neuem
- Einsatzwille
- Zuverlässigkeit
- Pünktlichkeit
- Selbstdisziplin
(Jeder ist dafür verantwortlich.)


3. Jeder ist für sein Lernen selbst verantwortlich. Lehrer organisieren, begleiten das Lernen, geben Hilfe und Anregungen. Eltern unterstützen den Lernprozess und die Schüler helfen sich gegenseitig.


4. Alle bemühen sich um Freundlichkeit, Höflichkeit, Hilfsbereitschaft, Rücksichtnahme und Toleranz gegenüber dem anderen.


5. Selbsterkenntnis und Selbstfindung sind für die Entfaltung der eigenen Persönlichkeit Voraussetzung. So können sich Schüler zu Menschen mit Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen und Zivilcourage entwickeln, die andere Standpunkte verstehen und achten.


6. Kritik und das Miteinander-Streiten können zur Verbesserung der Verhältnisse beitragen. Wer kritisiert, um Menschen zu verletzen, hilft niemanden. Streit zu schlichten ist kein Zeichen von Schwäche.


7. Im alltäglichen Schulablauf sind viele kleine Aufgaben zu erledigen. Es ist gerecht, wenn sich alle an diesem Dienst für die Gemeinschaft beteiligen.


8. Wir gestalten und pflegen unseren Lebensraum Schule im Rahmen unserer Möglichkeiten. Mit den Einrichtungen gehen wir sorgfältig um. Müllvermeidung und Müllbeseitigung gehören zu unseren Pflichten.


9. Immer wieder unternehmen und erleben wir etwas gemeinsam, z. B. bei Aufführungen, Fahrten, Projekttagen, Schul- und Sportfesten.


10. Schule reagiert auf gesellschaftliche Prozesse. Zu entwickeln sind Bereitschaft und Fähigkeit sich mit aktuellen Themen auseinander zu setzen. (Themen: siehe Schulprogramm)


11. Die Schule braucht das Vertrauen und die Mitarbeit der Eltern, Schülerinnen und Schüler. Über die Arbeit von Elternpflegschaft und Schülervertretung (SV) hinaus sind offene Gespräche und vielfältige Formen der Zusammenarbeit aller an der Schule Beteiligten nötig, um gute Lernbedingungen zu schaffen. Verbindungen zu außerschulischen Einrichtungen können diese sinnvoll ergänzen.