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Young People in a Changing World

 

Stabkirche am BegegnungsortAuch im Schuljahr 2004/05 werden Schülerinnen und Schüler der Anne-Frank-Realschule an einem europaweiten Projekt mitarbeiten.

 

Zusammen mit Schülern der Escola E.B. 2,3 de Moreira da Maia in Porto (Portugal), des Kandinsky Collegs in Nijmegen(Niederlande) des Gimnasium Nr. 2 in Złotorjya (früher Goldberg) (Polen) und der Millais School in Horsham (England) werden viele Bereiche aus dem Leben der Schülerinnen und Schüler untersucht.

Im ersten Projektjahr liegt der Schwerpunkt auf den Veränderungen in den letzten 20 Jahren in den Heimatorten der Schüler. Untersucht werden der Wandel in der Architektur, dem Arbeitsleben, im Sport und im Freizeitverhalten.

Die Schüler fertigen entweder ein Video oder ein Booklet mit Photos an, die den Wandel veranschaulichen.

 

Außerdem soll in den folgenden 3 Jahren festgestellt werden, wann in den Ländern der Frühling beginnt. Mit Hilfe von Indikatoren sollen die Schülerinnen und Schüler den Frühlingsanfang beobachten und die Daten festhalten. Daraus soll eine Karte entwickelt werden, die europaweit den Frühlingsanfang zeigt.

 

Ebenfalls ist ein gemeinsamer Kalender geplant, der im Schuljahr 2005/06 fertig gestellt wird und im Schuljahr 2006/07 verkauft werden soll.

Hierzu wurden bedeutsame gemeinsame Feiertage/Gedenktage ausgesucht.

 

Im Schuljahr 2005/06 soll ein Musikprojekt in Ahaus stattfinden. Hierzu sollen Schülerinnen und Schüler feststellen, welche Musik in ihren Heimatorten mehrheitlich gehört wird, und die beliebtesten Musikstücke auf einer Schuldisco vorstellen.

 

Außerdem plant man für das Schuljahr 2006/07 eine virtuelle Reise zu einem Ziel in Europa. Die Schülerinnen und Schüler sollen ein Ziel innerhalb Europas hinsichtlich der Arbeits-, der Studien- und Wohnmöglichkeiten untersuchen und ihren Mitschülerinnen und Schülern vorstellen.

 

Die Initiatoren des Projekts erhoffen sich, dass durch die Begegnung mit Schülern anderer Nationalitäten, dem gemeinsamen Arbeiten an einem Thema und dem Austausch von Arbeitsergebnissen gegenseitiges Verständnis und Vertrauen entsteht, Vorurteile und Angst vor Fremdem abgebaut werden. Darüber hinaus soll ein Stückchen vereintes Europa erlebt werden. Gefördert werden diese Maßnahmen mit Mitteln der EU.

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