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„AKROPOLIS ADIEU“ – wir müssen leider gehen!

AFR auf Fahrt nach Athen – in die Wiege Europas.


Im Rahmen der inzwischen traditionellen Europawoche der AFR waren 23 Schülerinnen und Schüler des Jahrgangs 9 unter der Leitung von Eva Winhart , Maria Aydin und Karl-Heinz Garthaus vom 24.-28. September zu Gast in der wunderschönen Hauptstadt Griechenlands.

Sie lernten viel über die Architektur und die Künste des Altertums, den Göttervater Zeus und die vielen anderen Götter der Antike, darunter auch die Göttin des Sieges, Nike (deren Namen sie nun bewusster auf ihrer Kleidung tragen). Gemeinsam begaben sie sich auf die Spuren der großen Philosophen Griechenlands wie Platon, Aristoteles und Sokrates (nicht Borusssia Dortmund) und vor allem – in Deutschland war gerade Wahlwochenende – über die Anfänge der Demokratie auf der Agora, dem Marktplatz des antiken Athens.

 

Das pulsierende Leben und die vielen bunten Geschäfte in der Altstadt Plaka und der Wachwechsel der Soldaten am Mahnmal des unbekannten Soldaten vor dem Parlamentsgebäude am Syntagma-Platz beeindruckten die Schüler ebenso wie der phantastische Ausblick auf die Millionenstadt vom 242 Meter hohen Lykabettus-Hill, dem Stadtberg Athens, von wo aus sie bei blauem Himmel und Sonnenschein die ganze Stadt von oben bestaunen konnten.

 

 

Einer der vielen Höhepunkte der Reise war natürlich der Aufstieg auf die überwältigende Akropolis – dem Wahrzeichen der „Spitzenstadt“- mit dem Parthenon-Tempel, der der Stadtgöttin Athene geweiht war.

Das wunderschöne Sommerwetter lud natürlich auch zu einem entspannenden Badeausflug an den Strand von Kalamaki in der Nähe der Hafenstadt Piräus ein. Ein sich kürzlich ereigneter Tankerunfall und die damit verbundene Ölverschmutzung in der Bucht von Salamis konnten die hervorragende Stimmung der Reisegruppe jedoch nicht schmählern. Gyros und Souvlaki schmeckten am Strand besonders gut und alle konnten noch einmal die angenehme Sonne optimal genießen.

 Als Dank für die tollen Eindrücke und Erlebnisse, die die begeisterten Schülerinnen und Schüler so schnell nicht vergessen werden, überreichten sie ihrer Lehrerin Frau Winhart 23 „weiße Rosen aus Athen“ und wünschten sich und ihr frei nach dem Song von Nana Mouskouri: „Komm recht bald wieder“.

 Alle waren sich einig: AKROPOLIS – wir kommen wieder! Kein „Adieu“ für immer.

 

 

 



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